Kompetenzzentrum für Public Management (KPM)

Team

Anna Malandrino arbeitet seit April 2021 in dem vom Schweizerischen Nationalfonds geförderten Projekt “Compliance With National COVID-19 responses and measures” (CoWiNaCo) (Projektleitung Prof. Dr. Fritz Sager & Prof. Dr. Anat Gofen, Hebrew University Jerusalem). Dabei ist sie insbesondere für die Bearbeitung der Fallstudie zur italienischen Reaktion auf die COVID-19-Pandemie zuständig.

Anna Malandrino studierte Politikwissenschaft und internationale Beziehungen an der Università della Calabria und Università di Bologna sowie moderne Sprachen und Literatur an der Università del Piemonte Orientale. 2012 führte sie Forschungsarbeiten bei der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz durch, die von der Università di Bologna finanziert wurden. Sie promovierte 2016 in Rechtswissenschaft und Institutionen (öffentliche Verwaltung, Doctor J. Fellowship) an der Università di Torino, wo sie auch als Dozentin für öffentliches Beschaffungswesen und Ethik der öffentlichen Verwaltung angestellt war. Ihre Dissertation wurde in Erinnerung an Prof. Franco Levi mit dem Preis für die beste Dissertation zur Reform der öffentlichen Verwaltung ausgezeichnet. Desweiteren arbeitete sie als Gastwissenschaftlerin am Centre for European Studies der Harvard University. Derzeit ist sie Postdoktorandin am Institut für Politik- und Sozialwissenschaften der Università di Bologna, wo sie im Bereich der öffentlichen Ordnung und Politikberatung forscht und als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Kompetenzzentrum für Public Management der Universität Bern arbeitet. Vor ihrer akademischen Laufbahn war sie während ihres Studiums Kolumnistin für Europae - Rivista di Affari Europei; sie schrieb über EU-Richtlinien und Politik und war tätig im Rahmen eines Projektes der Universität di Bologna als spezialisierte Trainerin, mit dem Zweck das Thema der EU-Bürgerschaft Bildung in Schulen zu bringen.